Mens sana in corpore sano. Schon der römische Dichter Juvenal (1. – 2. Jhd. n. Chr.) erkannte die Wechselwirkungen von Geist und Seele auf den Körper und umgekehrt. Das gleiche Prinzip erkennt man auch im chinesischen Yin-Yang-Zeichen, dass alles eine Einheit bildet. Leider verlernen wir in der neuen Zeit mit all seinen Anforderungen immer mehr, auf uns zu achten. Dies sehen wir besonders dann auch, wenn wir ausgerechnet im Urlaub krank werden. Der Körper nimmt sich dann einfach das Recht, auch mal einen Gang runterzuschalten und nicht nur Adrenalin gesteuert ausschließlich zu funktionieren.
In diesem Kontext sehe ich auch die regelmäßigen Newsletter und E-Mail-Anregungen von Dr. Wolfgang Wiebecke, die immer kleine, alltägliche Übungen bieten, um bewusster sein Leben zu gestalten. Sei es der tägliche Spaziergang im Park, das Lesen guter Bücher oder auch mal innezuhalten, um einfach den Vögeln zu lauschen. Dies alles gibt uns so viel mehr, um die Einheit Geist und Körper gesund zu halten, denn wir haben nur ein Leben. Das tägliche Hetzen, den Geist und Körper ständig an die Grenzen zu treiben, sehen wir spätestens dann, wenn wir ernsthaft krank werden.
In diesem Sinne wünsche ich Wolfgang Wiebecke alles erdenklich Gute in seinem Bestreben, möglichst viele Leute zu inspirieren.